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"[...] Für vier Einrichtungen soll auf Grund medizinischer und gesundheitsplanerischer Gesichtspunkte das Designationsverfahren ehestmöglich eingeleitet werden. Das wurde in der Sitzung der Bundes-Zielsteuerungskommission am 30. Juni 2017 beschlossen. Vor Einleitung eines Bewerbungsverfahrens ist von allen Einreichungs-Kandidaten die Zustimmung der Länder, der Träger und aller relevanten Akteure zwingend einzuholen.

- Dermatologie Med. Univ. Innsbruck als Expertisezentrum für Genodermatosen (seltene genetisch bedingte Hautkrankheiten) mit Schwerpunkt Ichthyosen (Verhornungsstörungen)

- Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie PMU Salzburg als Expertisezentrum für kraniofaziale Anomalien (Missbildungen Schädel- und Gesichtsbereich)

- Pädiatrie AKH Wien, Kinderorthopädie Speising, Innere Medizin Hanusch und Innere Medizin BHS Wien als Expertisezentrum für Knochenerkrankungen, Störungen des Mineralhaushaltes und Wachstumsstörungen

- Orthopädie Med. Univ. Graz als Expertisezentrum für maligne Knochen- und Weichteiltumore

Zwei weitere Einrichtungen werden im Herbst 2017 für ein Designationsverfahren festgelegt werden [...]"

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Quelle: www.bmgf.gv.at 04.07.2017

"Bewusst essen und endlich wieder durchatmen Die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Als systemische Erkrankung betrifft sie den gesamten Organismus und kann Begleiterkrankungen wie Osteoporose und Diabetes nach sich ziehen. Mit der richtigen Ernährung können Sie jedoch Ihren Körper stärken und Ihre Beschwerden lindern! [...]"

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Quelle: Newsletter Facultas 14.04.2015

"3. Teil der Hietzinger "Psoriasis-Gespräche" am 2. Oktober

Rund 160.000 Menschen in Österreich leiden unter Schuppenflechte (Psoriasis). Unter dem Titel "Psoriasis-Gespräche" startete die Dermatologische Abteilung am Krankenhaus Hietzing eine dreiteilige Veranstaltungsreihe, die Betroffene unterstützen soll. Am 2. Oktober findet nun der dritte und letzte Abend mit dem Schwerpunkt "Gute Lebensqualität bei Psoriasis" in Kooperation mit der klinischen Psychologin Elisabeth Manner-Szvjatko statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Strategien für einen kompetenten Umgang mit der Erkrankung, Entspannungsübungen sowie die Beantwortung persönlicher Fragen zum Thema. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 25.09.2014

"Hietzinger "Psoriasis-Gespräche" beginnen am 6. Mai

Rund 160.000 Menschen in Österreich leiden unter Schuppenflechte. Deshalb startet die Dermatologische Abteilung im Krankenhaus Hietzing die dreiteilige Veranstaltungsreihe "Psoriasis-Gespräche", die PatientInnen unterstützen soll. "Nur wer seine Erkrankung wirklich versteht, kann selbst zu mehr Lebensqualität beitragen", so Paul Sator, Leiter der Psoriasis-Ambulanz. Im Zentrum steht dabei eine fächerübergreifende Beratung - von der richtigen Therapie über die Pflege der Haut bis hin zu Entspannungsübungen zum Ausprobieren. Auftakt ist der 6. Mai um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum des Krankenhauses Hietzing. Die Teilnahme ist kostenlos. Es handelt sich um die erste Veranstaltungsreihe dieser Art in Österreich. Zielgruppe sind PatientInnen ebenso wie Angehörigen und Interessierte. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.04.2014

"Rund 200.000 Österreicher leiden an Schuppenflechte. Diese Erkrankung betrifft nicht nur die Oberfläche der Haut, sondern geht viel tiefer.

„Die Schuppenflechte ist eine Systemerkrankung", so Doz. Dr. Paul Sator, Oberarzt für Dermatologie und Venerologie an der Dermatologischen Abteilung, Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wien. „Das zeigt sich zum Beispiel an einer Entzündung der Blutgefäße, bis hin zu einer Entzündung im Gehirn." [...]"

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 13.02.2014

"Die Augengesundheit ist der zweite Schwerpunkt der Präventionskampagne "Gesagt.Getan.Vorgesorgt.“ der Wiener Ärztekammer. Sowohl die Früherkennung von Systemerkrankungen als auch generelle Maßnahmen für gutes Sehen bis ins hohe Alter sollen dabei betont werden. Stephan-Markus Radda, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie sowie Leiter der Ambulanz für Makulaerkrankungen im Hanusch-Krankenhaus macht deutlich: "Je früher Augenerkrankungen erkannt werden, desto beherrschbarer sind sie. Spätfolgen können verringert oder zumindest zeitlich verzögert werden." Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem Kindesalter – auch wenn keine Beschwerden vorliegen – seien daher wesentlich. [...]"

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Quelle: BSVÖ Newsletter Woche 30.01.2014

 
"Die Schuppenflechte ist für Patienten sehr belastend.
Bis zu drei Prozent der Bevölkerung leiden an dieser entzündlichen Hautkrankheit.

Der Verlauf der Erkrankung, deren äußere Anzeichen trockene, schuppige Hautstellen mit starkem Juckreiz sind, ist unterschiedlich. Bekannt ist heute, dass es eine genetische Disposition für die belastende Hautkrankheit gibt.

Prof. Dr. Wolgang Salmhofer, Leiter der Psoriasisambulanz der Universitätsklinik für Dermatologie am Landeskrankenhaus Graz, spricht über die Therapieoptionen von Psoriasis. [...]"

Zur Verfügung gestellt von www.vielgesundheit.at im Rahmen einer Kooperation mit SpringerMedizin.at.

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 16.05.2013

"In einer Online-Umfrage klagen Betroffene über Verharmlosung und unzureichende Behandlung sowie den Zeitaufwand für das Management ihrer Erkrankung.

Rund 300.000 Österreicher leiden unter der chronischen Hautkrankheit Psoriasis. Der tägliche Umgang mit dieser Krankheit fordert seinen Tribut, sodass die Patienten beträchtliche Einbußen an Lebensqualität in Kauf nehmen müssen. Aber ihr Leid geht weit über das körperliche Unwohlsein hinaus. Das ergab die Online-Umfrage „Psoriasis verstehen“ von Janssen, an der Ende des Vorjahres 295 österreichische Patienten (und in Summe mehr als 470 in Österreich und der Schweiz) teilnahmen.

Die Umfrage, die von September bis Mitte Oktober 2012 in Österreich und der Schweiz online durchgeführt wurde, zeigt auf, dass das Alltagsleben von Psoriasis-Patienten durch ihre Krankheit in vielfältiger Weise beeinflusst wird. 42 Prozent der Patienten geben an, dass die Psoriasis sie beruflich wie privat stark beeinträchtigt. 46 Prozent sagen, dass die Krankheit sich auch auf ihre Stimmung sehr negativ auswirkt. Dass mit der Erkrankung Psoriasis auch eine soziale Beeinträchtigung einhergeht, zeigen folgende Ergebnisse: 38 Prozent leiden stark darunter, wie ihr Umfeld auf die Krankheit reagiert. Auch bei ihren Ärzten haben die Befragten das Gefühl, das sie der Psoriasis nicht ausreichend Gewicht beimessen: So wünschen sich 47 Prozent der Betroffenen, dass ihr Arzt die negativen Auswirkungen der Psoriasis auf ihr Leben besser nachvollziehen kann und sogar 52 Prozent geben an, dass die Krankheit von den Ärzten als nicht schwerwiegend genug wahrgenommen wird. [...]"

KK, Ärzte Woche 10/2013
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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 14.03.2013

"Da es bei einem normalen Ambulanz- oder Arztbesuch nicht möglich ist, umfassende Informationen über die Erkrankung Neurodermitis und ihre Therapie zu vermitteln, bietet die Dermatologie des AKh Linz mit ihren ausgebildeten NeurodermitistrainerInnen sei Juni 2012 Neurodermitis-Schulungen für die Eltern/Bezugspersonen von betroffenen Kindern bis zum 7. Lebensjahr an. Für wurde das Team der Dermatologie mit der Diätologie jetzt mit dem Gesundheitspreis der Stadt Linz ausgezeichnet.

10 bis 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind an Neurodermitis erkrankt. Diese Hautkrankheit ist bisher nicht heilbar und stellt für die jungen Patienten und ihre Familien eine enorme Belastung dar. Insbesondere der chronisch, rezidivierende Verlauf mit schwerem Juckreiz und ausgeprägten Schlafstörungen stellt eine große Herausforderung für die Familie dar.

Dem Bedürfnis der Eltern nach umfassender Information über zugrundeliegende diagnostische und therapeutische Konzepte kann im Rahmen eines üblichen Arztbesuches häufig nicht genüge getragen werden. Kinder, Jugendliche und deren Familien sind gefordert, all diese Herausforderungen durch die chronische Erkrankung zu „bewältigen“. Die Patientenschulung bietet in diesem Zusammenhang Patienten, deren Eltern und Betreuungspersonen eine Hilfe im Umgang mit der Erkrankung.

Patientenschulungen haben das Ziel, Selbsmanagement-Strategien der PatientInnen und Angehörigen zu stärken. Die Neurodermitis-Elternschulungen richten sich insbesondere an Eltern, Alleinerziehende und/oder Bezugspersonen von betroffenen Kindern (Säuglinge und Kinder bis zum siebten Lebensjahr). Das Programm für die ambulante Schulung von Eltern, Kindern und Jugendlichen erstreckt sich über 6 mal 2 Stunden. Geschult werden Eltern/ Bezugspersonen von maximal sechs Patienten durch ein interdisziplinäres Team (Dermatologie, Psychologie, Diätologie, Pädiatrie). Die Kurse werden einmal pro Woche abgehalten, damit in der Zwischenzeit Möglichkeiten zur Erprobung des Transfers in den Alltag bestehen. ...
Quelle: News aus Linz 06.03.2013

"Das erste österreichische Handbuch für die rechtliche und medizinische Praxis bei Berufskrankheiten ist jetzt erschienen.

In Österreich sind derzeit 53 Erkrankungen durch die Sozialpartner als Berufskrankheit anerkannt. Tausend Fälle werden jährlich angezeigt, doch Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.

„Berufskrankheiten finden in Österreich noch immer zu wenig Beachtung. Vielen Betroffenen und ÄrztInnen ist nicht die Gefahr bewusst, eine Berufskrankheit zu übersehen“, sagt der Internist und Arbeitsmediziner Christian Wolf von der Universitätsklinik für Innere Medizin II an der MedUni Wien. Wolf hat, gemeinsam mit den juristischen Herausgebern und unterstützt von Kollegen an der MedUni, das erste österreichische Handbuch für die rechtliche und medizinische Praxis bei Berufskrankheiten herausgegeben.

Er geht von einer hohen Dunkelziffer aus, denn sowohl Ärzte als auch Betroffene assoziieren Erkrankungen, die durchaus im Beruf entstanden sein können, nicht immer mit dem Job. Oft hemmt auch die Angst um den Arbeitsplatz. „Wenn ein Geschäftsmann aus beruflichen Gründen nach Asien fliegt und sich dort eine dauerhafte, fiebrige Erkrankung holt, dann ist auch das eine Berufskrankheit“, stellt Wolf klar. „Aber daran wird oft nicht gedacht. Mit dem Buch wollen wir dafür sensibilisieren.“ Am häufigsten sind jedoch Erkrankungen durch Lärmbelastung, Hautkrankheiten, Erkrankungen der Atemwege, der Leber oder im Blut.

Arzt kann angezeigt werden

Eine Berufskrankheit zu übersehen, birgt mehrere Gefahren: Zum einen kann der Betroffene nicht durch die Unfallversicherung entschädigt bzw. nicht in einen Umschulungsprozess eingegliedert werden, zum anderen riskiert ein Arzt, der eine Berufskrankheit nicht anzeigt, dass bei ihm die Entschädigung eingeklagt wird. Wolf: „Das kann fünfstellige Summen kosten.“ [...]"

MUW/PH
Ärzte Woche 12 /2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH, Impressum

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Quelle: springermedizin.at Newslette 22.03.2012

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